Kryokonservierung

Proben finden.
Herkunft
bewahren.

Die Kryoverwaltung führt Proben, Lagerplätze, Qualitätsangaben und Verwendung zusammen – vom Einfrieren bis zur dokumentierten Revitalisierung.

Ein Platz mit Herkunft

Funktionsbeispiel

Tank 01 › Rack 02 › Box 03

Ausgewählte PositionB2
Status
belegt
Probe
DEMO-K06
Herkunft
Linie A

Position B2: Herkunft und Lagerplatz bleiben verbunden.

Kryoverwaltung mit synthetischen Beispieldaten

Mehr als ein Platz in der Box.

01

Lagerplätze zuordnen

Tank, Rack, Box und Position bilden eine klare Lagerstruktur. Freie, belegte und reservierte Plätze bleiben unterscheidbar.

02

Herkunft erhalten

Probentyp, Spenderbezug, Linienangabe und zugehörige Dokumente werden an einer Probe zusammengeführt.

03

Verwendung dokumentieren

Qualitätsprüfung, Reservierung, Ausgabe und Auftauen erhalten einen nachvollziehbaren Ereignisverlauf.

Oberflächenbeispiel

Ein Blick in den Arbeitsbereich.

Lagerstruktur, Probenherkunft und Platzzuordnung bleiben gemeinsam nachvollziehbar.

Oberflächenentwurf Kryolager · Proben und Lagerplätze mit synthetischen Daten: Lagerstruktur, Probenherkunft und Platzzuordnung bleiben gemeinsam nachvollziehbar.
Beispielhafte Darstellung mit synthetischen Daten. Design und Funktionsumfang sind konfigurierbar und können je nach Einrichtung variieren.Bild vergrößern

Eine Probe. Ein nachvollziehbarer Lebensweg.

Die Kryoverwaltung verbindet konserviertes Material mit seiner Lagerung und späteren Verwendung. Wird daraus neuer Bestand, lässt sich dessen Bezug zur Ausgangsprobe dokumentieren.

  1. 01

    Probe erfassen

    Kennung, Probentyp, Herkunft und Einfrierdatum zusammenführen.

  2. 02

    Lagerplatz belegen

    Eine freie Position innerhalb von Tank, Rack und Box zuordnen.

  3. 03

    Prüfen und reservieren

    Qualitätsangaben dokumentieren und eine beabsichtigte Verwendung festhalten.

  4. 04

    Verwendung verknüpfen

    Ausgabe und Auftauen erfassen; einen vorhandenen Wurf und seine Tiere bei Bedarf zuordnen.

Funktionen im täglichen Einsatz.

Verwalten Sie Proben mit Lagerort, Herkunft, Qualitätsangaben und Verwendungsnachweis. Die Verbindung zur Ausgangsprobe bleibt auch bei einer späteren Revitalisierung nachvollziehbar.

Welche Proben lassen sich verwalten?

Unter anderem Sperma-, Embryonen- und Gewebeproben. Angaben, Mengen und Einheiten werden passend zu Ihrer Einrichtung konfiguriert.

Wie ist die Lagerstruktur aufgebaut?

Tank, Rack, Box und Position führen zum konkreten Lagerplatz. Freie, belegte und reservierte Positionen sind unterscheidbar.

Wie wird die Verwendung dokumentiert?

Qualitätsprüfung, Reservierung, Ausgabe und Auftauen werden als Ereignisse festgehalten. Ein zugehöriger Wurf und seine Tiere lassen sich bei Bedarf verbinden.

Beispielhafte Darstellung mit synthetischen Daten. Design und Funktionsumfang sind konfigurierbar und können je nach Einrichtung variieren.

Besprechen wir Ihren
Arbeitsablauf.

Wir klären gemeinsam, welcher Umfang zu Ihrer Einrichtung passt und wie die Einführung aussehen kann.

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