Tierhaltung und Zucht
Tierhaltung und Zucht
Rekursive Bereiche
Bereiche lassen sich hierarchisch untereinander anordnen: vom Gebäude über eine Haltungseinheit bis zum Raum. Jeder Standort bleibt in seine übergeordnete Struktur eingeordnet.
Bilden Sie Ihre räumliche Struktur mit beliebig untergeordneten Bereichen ab und verbinden Sie Standorte, Zuständigkeiten und Haltungsangaben.
- Oberbereich anlegenEinen sinnvollen Einstieg für die räumliche Gliederung wählen.
- Unterbereiche ergänzenGebäudeteile, Einheiten und Räume passend unterordnen.
- Angaben hinterlegenVerantwortliche und beschreibende Haltungsinformationen erfassen.
- Im Zusammenhang arbeitenVom Standort in die zugehörige Käfig- und Tierverwaltung wechseln.
Wie lässt sich eine Einrichtung gliedern?
Vom Gebäude über die Haltungseinheit bis zum Raum: Jeder Bereich kann weitere Unterbereiche enthalten. So folgt die Struktur dem Aufbau Ihrer Einrichtung.
Welche Informationen gehören zum Bereich?
Zuständige Personen und Haltungsangaben wie Lichtverhältnisse, Temperatur oder Luftfeuchte werden am Standort dokumentiert. Käfige und Tiere lassen sich in diesen räumlichen Zusammenhang einordnen.
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Käfigverwaltung
Die Käfigverwaltung verbindet Käfigkennung, Standort, Käfigtyp und Belegung. So findet Ihr Team den räumlichen Zusammenhang zu den gehaltenen Tieren.
Kennung, Käfigtyp, Standort und Tierbelegung sind gemeinsam zugänglich. Karten und digitale Ausgaben verwenden die hinterlegten Angaben weiter.
- Käfig identifizierenKennung und Käfigtyp auswählen oder erfassen.
- Standort zuordnenDen Käfig in die vorhandene Bereichsstruktur einordnen.
- Tiere zuordnenDen Heimkäfig im jeweiligen Tierkontext pflegen.
- Informationen ausgebenDie passende Karte oder aktivierte digitale Ausgabe verwenden.
Können mehrere Käfige angelegt werden?
Neben der Einzelanlage steht eine Mehrfachanlage zur Verfügung. Damit lassen sich wiederkehrende Erfassungen für mehrere Käfige zusammenfassen.
Wie finde ich die Tiere eines Käfigs?
Die Belegung zeigt die zugeordneten Tiere. Über ihren Heimkäfig bleibt auch der Standort nachvollziehbar.
Wie werden Käfigtypen berücksichtigt?
Käfigtypen werden als gemeinsame Stammdaten gepflegt und bei der Anlage zugeordnet. Das unterstützt eine einheitliche Erfassung.
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Tierverwaltung
Identität, Herkunft, Haltung und fachliche Zuordnung laufen im Tierdatensatz zusammen. Tagebuch, Abstammung und weitere Vorgänge knüpfen daran an.
Ein zentraler Tierdatensatz verbindet Identität, Herkunft, Haltung, Genehmigung und Lebensweg. Von hier aus erreichen Sie die zugehörige Dokumentation.
- Suchen und auswählenVor Anlage oder Bearbeitung nach vorhandenen Einträgen suchen.
- Grunddaten prüfenKennung, Tierart, Geschlecht und Datumsangaben einordnen.
- Beziehungen zuordnenKäfig, Abstammung und fachlichen Projektkontext verbinden.
- Den Verlauf ergänzenDokumentation und zugehörige Fachvorgänge am Tier fortführen.
Wie werden Tiere identifiziert?
Tierkennung, Name und gegebenenfalls Transponderdaten helfen, den passenden Datensatz eindeutig zu finden. Die eingesetzte Kennzeichnung richtet sich nach Tierart und Einrichtung.
Welche Informationen laufen am Tier zusammen?
Geburt, Eltern, Stamm, Linie, Käfig, Genehmigung und Status stehen im gemeinsamen Tierkontext. Tagebuch und Abstammungsansicht erschließen weitere Zusammenhänge.
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Tiertagebuch
Das Tiertagebuch führt tierbezogene Einträge und dokumentierte Verläufe zusammen. Beobachtungen, Gewichte und Bewertungen bleiben einem Tier und einem Zeitpunkt zugeordnet.
Beobachtungen, Gewichte und Bewertungen bleiben mit Tier und Zeitpunkt verbunden. So lässt sich der dokumentierte Verlauf übersichtlich nachlesen.
- Tier öffnenDen richtigen Datensatz anhand seiner Kennung prüfen.
- Ereignis dokumentierenBeobachtung und tatsächlichen Zeitpunkt im zugehörigen Eintrag erfassen.
- Verlauf ansehenVorherige Einträge und vorhandene Mess- oder Bewertungswerte gemeinsam betrachten.
- Fachlich reagierenNötige Maßnahmen durch die zuständigen Personen veranlassen und dokumentieren.
Welche Einträge lassen sich nachvollziehen?
Datum, Überschrift, Inhalt und dokumentierende Person ordnen Beobachtungen und Ereignisse eindeutig zu. Vorherige Einträge bleiben im Tierzusammenhang erreichbar.
Wie werden Gewichte dargestellt?
Gespeicherte Gewichtseinträge lassen sich als Verlauf betrachten. Das erleichtert den Vergleich zwischen den dokumentierten Zeitpunkten.
Wie ergänzen Bewertungen das Tagebuch?
Bewertungen und weitere tierbezogene Informationen sind über dasselbe Tier zugänglich. Beobachtungen und Bewertungsergebnisse lassen sich dadurch gemeinsam einordnen.
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Stammverwaltung
Stämme und Linien erhalten einen eigenen beschreibenden Zusammenhang. Herkunft, genetischer Hintergrund und weitere fachliche Angaben müssen so nicht für jedes Tier neu zusammengesucht werden.
Pflegen Sie Herkunft, genetischen Hintergrund und beschreibende Merkmale einmal am Stamm und nutzen Sie diese gemeinsame Referenz bei den zugehörigen Tieren.
- Stamm suchenVor der Neuanlage nach einer passenden vorhandenen Referenz suchen.
- Beschreibung pflegenBezeichnung, Hintergrund und relevante Merkmale dokumentieren.
- Herkunft ergänzenZüchter, Bezugskennungen und weitere Fachangaben zuordnen.
- Im Tierkontext verwendenDie passende Referenz verwenden und individuelle Abweichungen kenntlich halten.
Welche Angaben werden am Stamm gepflegt?
Stammbezeichnung, Herkunft, genetischer Hintergrund, Markerangaben und beschreibende Merkmale bündeln das gemeinsame Wissen.
Wie hilft das bei der Tierverwaltung?
Eine gemeinsame Stammreferenz erleichtert die Zuordnung vieler Tiere und vereinheitlicht wiederkehrende Angaben. Individuelle Tierbefunde bleiben am jeweiligen Tier dokumentiert.
Lassen sich fachliche Hinweise ergänzen?
Beschreibende Felder halten Gesundheits-, Belastungs- und weitere fachliche Hinweise fest. Die zuständigen Personen pflegen Inhalt und Verwendung.
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Gene und Genotypangaben
Genstammdaten und tierbezogene Genotypangaben unterstützen eine einheitliche Dokumentation. So bleiben Fachbegriffe, Stammbezug und individuelle Angaben unterscheidbar.
Genstammdaten und individuelle Genotypangaben schaffen eine strukturierte Dokumentation. Ihr Team verbindet hinterlegte Befunde mit dem passenden Tier- und Stammbezug.
- Referenz auswählenDie passende vorhandene Gen- oder Stammreferenz prüfen.
- Befund einordnenErwartung und tatsächlich vorliegende Information unterscheiden.
- Angabe dokumentierenDie individuelle Information im zugehörigen Tierkontext erfassen.
- Gezielt wiederfindenGespeicherte Angaben für Suche und weitere Dokumentation nutzen.
Wie werden gemeinsame Begriffe gepflegt?
Genstammdaten dienen als einheitliche Referenz für wiederkehrende Angaben. Das erleichtert die Dokumentation und das spätere Wiederfinden.
Wo stehen die individuellen Angaben?
Genotypangaben und zugehörige Einträge werden am Tier dokumentiert. So bleiben die allgemeine Stammbeschreibung und der individuelle Befund zugeordnet.
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Stammbäume
Die Stammbaumansicht macht gespeicherte Eltern-, Vorfahren- und Nachkommenbeziehungen sichtbar. Ein Tier wird so in seinem familiären Zusammenhang verständlich.
Erkunden Sie dokumentierte Eltern, Vorfahren und Nachkommen über mehrere Generationen. Ein verbundenes Tier kann zum neuen Ausgangspunkt der Ansicht werden.
- Tier identifizierenDen gewünschten Ausgangsdatensatz öffnen.
- Elternbeziehungen lesenDie dokumentierten Zuordnungen zu Vater und Mutter prüfen.
- Verbindungen verfolgenGespeicherte Vorfahren und Nachkommen im Zusammenhang betrachten.
- Bei Bedarf exportierenDen vorhandenen Stammbaumexport für die weitere Arbeit nutzen.
Wie bewege ich mich durch den Stammbaum?
Beginnen Sie bei einem Tier und verfolgen Sie die gespeicherten Verbindungen zu Eltern, Vorfahren und Nachkommen. Durch den Wechsel des Ausgangstiers erschließen Sie weitere Beziehungen.
Kann ich die Informationen weiterverwenden?
Ein CSV-Stammbaumexport stellt die dokumentierten Beziehungen für die weitere Bearbeitung bereit.
Welche Daten verwendet die Darstellung?
Die Ansicht basiert auf den in der Tierdatenbank gepflegten Elternbeziehungen. Vollständig erfasste Angaben ermöglichen einen entsprechend umfassenden Blick auf die Abstammung.
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Zucht, Würfe und Absetzen
Zuchttiere, Verpaarungen, Würfe und Absetzungen bleiben miteinander verbunden. So lässt sich der Weg vom Elterntier bis zum zugeordneten Jungtier nachvollziehen.
Verpaarung, Wurf und Absetzen bilden einen verbundenen Ablauf. Die Herkunft der Jungtiere und ihre Zuordnung zu Zielkäfigen bleiben nachvollziehbar.
- Verpaarung festhaltenZuchttiere und den zugehörigen Kontext zuordnen.
- Wurf erfassenDatum und tatsächlich vorliegende Angaben dokumentieren.
- Absetzung vorbereitenJungtierangaben, Geschlecht und Zielkäfige prüfen.
- Buchung kontrollierenErzeugte Tiere und ihren Bezug zum Wurf gegenprüfen.
Wie sind Elterntiere und Nachwuchs verbunden?
Verpaarungen verknüpfen die ausgewählten Zuchttiere. Wurfangaben und Absetzungen führen diesen Bezug bis zu den angelegten Jungtieren fort.
Was unterstützt die Absetzung?
Jungtierangaben, Geschlecht und Zielkäfige werden im Absetzvorgang zusammengeführt. Klassische und direkte Bedienvarianten unterstützen unterschiedliche Arbeitsweisen.
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Organisation und Zusammenarbeit
Kontingentierbare Lizenzen
Lizenzen halten fest, welche Spezies oder welcher Stamm mit wie vielen Individuen genehmigt ist. Jedes hinzugefügte Tier verbraucht Kontingent; vor dem Ablauf der Lizenz weisen Warnungen auf die Frist hin.
Kontingente, Laufzeiten und Tierzuordnungen unterstützen den Überblick über Ihre Genehmigungen. Warnungen helfen, Fristen rechtzeitig zu bearbeiten.
- Genehmigung erfassenAktenzeichen, Laufzeit, Verantwortliche und beteiligte Arbeitsgruppen festhalten.
- Kontingente hinterlegenSpezies oder Stamm und die jeweils genehmigte Individuenzahl zuordnen.
- Tiere hinzufügenJede Zuordnung wird auf das Gesamtkontingent angerechnet und verringert die noch verfügbare Anzahl.
- Grenzen und Fristen beachtenBei fehlendem Restkontingent oder abgelaufener Lizenz ist kein weiteres Hinzufügen möglich. Warnungen kündigen den Ablauf vorher an.
Was bedeutet hier Lizenz?
Gemeint ist die fachliche Genehmigung für ein Vorhaben. Sie ist von einer Software-Nutzungslizenz zu unterscheiden.
Was passiert, wenn das Kontingent aufgebraucht ist?
Ist die genehmigte Zahl an Individuen erreicht, verhindert die Anwendung das Hinzufügen weiterer Tiere zu dieser Lizenz.
Was passiert vor und nach dem Ablauf?
Vor dem Ablauf werden Warnungen ausgegeben. Ist die Lizenz abgelaufen, können ihr keine weiteren Tiere hinzugefügt werden.
Worauf kann sich ein Kontingent beziehen?
Festgehalten wird, welche Spezies oder welcher Stamm mit wie vielen Individuen genehmigt wurde. Jedes hinzugefügte Tier wird auf das zugehörige Kontingent angerechnet.
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Aufgaben und Teilaufgaben
Aufträge verbinden Inhalt, Zuständigkeit, Termin und Bearbeitungsstand. Teilaufgaben können größere Vorhaben in zusammengehörige Schritte gliedern.
Verteilen Sie Aufgaben mit Termin, Priorität und Zuständigkeit. Verschachtelte Teilaufgaben machen größere Vorhaben in einzelnen Schritten bearbeitbar.
- Auftrag formulierenInhalt, Termin und erforderlichen Objektbezug angeben.
- Zuständigkeit festlegenDie berechtigten Personen oder Gruppen zuordnen.
- Arbeit gliedernBei Bedarf Teilaufgaben oder vorhandene Vorlagen verwenden.
- Ergebnis dokumentierenBearbeitungsstand und Abschluss im zugehörigen Ablauf festhalten.
Wie lassen sich größere Aufgaben gliedern?
Teilaufgaben können weitere Teilaufgaben enthalten. So behalten zusammengehörige Arbeitsschritte ihren Bezug zum übergeordneten Auftrag.
Welche Informationen helfen bei der Tagesplanung?
Termine, Prioritäten, Bearbeitungsstände und Verweise auf die betroffenen Tiere oder Vorgänge erleichtern die Abstimmung.
Welche Übersichten gibt es?
Persönliche Ansichten bündeln die eigenen Aufgaben. Berechtigte Leitungspersonen erhalten einen weitergehenden Überblick für ihre Verantwortung.
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Rollen, Gruppen und Rechte
Rollen lassen sich frei definieren und passend zu den Aufgaben Ihrer Einrichtung zuweisen. Geregelte Zugriffsrechte bestimmen, wer welche Funktionen und Daten nutzen darf. Privilegierte Nutzer – etwa die entsprechend berechtigte Einrichtungsleitung – können Standardberechtigungen selbst umstellen.
Frei definierbare Rollen und geregelte Datenzugriffe passen die Anwendung an Ihre Verantwortlichkeiten an. Berechtigte Leitungspersonen können Standardberechtigungen selbst einstellen.
- Arbeitsrollen definierenEigene Rollen entsprechend den Tätigkeiten Ihrer Einrichtung festlegen.
- Menüs und Aktionen freigebenDie frei definierten Rollen mit dem benötigten Funktionsumfang zuweisen.
- Datenzugriffe zuordnenGruppen und Zugriffe auf einzelne Datensätze passend zur Verantwortung einrichten.
- Aus Benutzersicht testenPersönliche Konfiguration, Sichtbarkeit und Bearbeitung mit den zugehörigen Identitäten kontrollieren.
Wer kann Standardberechtigungen ändern?
Privilegierte Nutzer mit Administrationsberechtigung stellen die Vorauswahl direkt in der Anwendung um. Das kann beispielsweise die entsprechend berechtigte Einrichtungsleitung sein.
Wie ergänzen sich Rollen und Gruppen?
Rollen bestimmen die nutzbaren Funktionen und Aktionen. Gruppen und Zuordnungen regeln zusätzlich, welche Datensätze gemeinsam gesehen oder bearbeitet werden dürfen.
Wozu dienen Standardrechte?
Voreinstellungen erleichtern die passende Rechtevergabe bei neuen Einträgen. Die Zugriffsregeln einzelner Datensätze bleiben gezielt verwaltbar.
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Materialverwaltung
Materialanforderungen und Bestellangaben lassen sich mit Lieferant, Mengen, Preisen und Bestellstatus erfassen. Damit bleibt nachvollziehbar, was bestellt werden soll und welche Angaben bereits vorliegen.
Materialbedarf, Mengen, Lieferanten, Preise und Bestellstatus stehen in einem Vorgang zusammen. Das erleichtert Rückfragen, Nachverfolgung und Abstimmung.
- Materialbedarf erfassenBeschreibung, Menge und Einheit angeben.
- Lieferant zuordnenDie zugehörigen Bezugsangaben auswählen.
- Bestellangaben ergänzenBestelldatum, Nummer und Preisangaben dokumentieren.
- Vorgang nachlesenOffene Angaben und bereits dokumentierten Bestellstatus gemeinsam sichten.
Welche Bestellinformationen lassen sich erfassen?
Beschreibung, Anzahl, Einheit, Lieferant, Besteller, Datum und Bestellnummer dokumentieren den Vorgang. Einzelpreis, Gesamtpreis und Währung ergänzen die kaufmännischen Angaben.
Wie hilft die Übersicht im Alltag?
Offene Angaben und dokumentierter Bestellstatus zeigen, welche Informationen bereits vorliegen und wo Ihr Team noch nachfassen muss.
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Versuche und Vorhaben
Versuchsbezogene Angaben verbinden Thema, Art, verantwortliche Person und Zeitraum mit Tieren und dem zugehörigen Bewertungsbogen.
Führen Sie Thema, Zeitraum, verantwortliche Person, Tiere und Bewertungsbogen eines Vorhabens zusammen. So bleibt die Durchführung mit ihrer Dokumentation verbunden.
- Vorhaben beschreibenThema und Art festhalten.
- Zeitraum festlegenBeginn und Ende im zugehörigen Kontext erfassen.
- Tiere und Bogen verbindenDie betroffenen Tiere und den passenden Bewertungsbogen zuordnen.
- Dokumentation prüfenVorhandene Bewertungen und Tierbezüge gemeinsam sichten.
Welche Angaben beschreiben ein Vorhaben?
Thema, Art, Zeitraum und durchführende Person bilden den Rahmen. Die zugeordneten Tiere schaffen den direkten Bezug zur Tierverwaltung.
Wie werden Bewertungen zugeordnet?
Der passende Bewertungsbogen wird mit dem Vorhaben und seinen Tieren verbunden. Ihr Team kann die erfassten Ergebnisse im Durchführungskontext lesen.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Organisation und Zusammenarbeit
Suche und Mehrfachbearbeitung
Fachliche Suchfelder führen zum passenden Ausschnitt des Bestands. Unterstützte Mehrfachaktionen helfen, wiederkehrende Arbeit an ausgewählten Einträgen zu bündeln.
Finden Sie passende Einträge mit fachlichen Suchkriterien und bündeln Sie wiederkehrende Arbeiten über die verfügbaren Mehrfachaktionen.
- Suchkriterien eingebenDie fachlich passenden Merkmale wählen.
- Ergebnis prüfenTreffer und Umfang vor der Auswahl kontrollieren.
- Einträge auswählenNur die tatsächlich betroffenen Objekte markieren.
- Unterstützte Aktion ausführenAngaben und Ergebnis im jeweiligen Vorgang prüfen.
Wie grenze ich den Bestand ein?
Kennungen, fachliche Merkmale und Zeitangaben führen in der jeweiligen Suchmaske zum passenden Ausschnitt.
Welche Arbeiten lassen sich bündeln?
Je nach Fachbereich stehen Mehrfachanlage, gemeinsame Aufgabenaktionen und Mehrfacheditoren zur Verfügung. Sie wählen die betroffenen Einträge und prüfen den Umfang vor der Ausführung.
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Persönliche Übersicht
Jeder Nutzer kann Aussehen und Funktionen für sich selbst konfigurieren – innerhalb des Funktionsumfangs seiner zugewiesenen Rolle. Aufgaben, Nachrichten und persönliche Einstellungen schaffen einen Einstieg, der zur eigenen Arbeit passt.
Gestalten Sie Oberfläche, Sprache und Funktionen passend zu Ihrer Arbeit. Die persönlichen Einstellungen bewegen sich innerhalb der zugewiesenen Rolle und Datenberechtigungen.
- Persönlich anmeldenMit der zugehörigen Benutzeridentität beginnen.
- Darstellung wählenSprache und verfügbare Anzeigeoptionen einstellen.
- Funktionen konfigurierenDie für die eigene Rolle verfügbaren Funktionen passend zur Arbeit einrichten.
- Im eigenen Kontext arbeitenZu Aufgaben, Nachrichten und den benötigten Fachvorgängen wechseln.
Kann jeder Nutzer die Oberfläche selbst anpassen?
Ja. Jeder Nutzer kann Aussehen und Funktionen für sich konfigurieren. Der verfügbare Umfang richtet sich nach seiner zugewiesenen Rolle.
Welche Sprachen stehen zur Verfügung?
Die Tierdatenbank ist in jeder Sprache verfügbar – von Gälisch bis Schweizerdeutsch. Standardmäßig stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch zur Verfügung. Jeder Nutzer wählt seine bevorzugte Sprache selbst.
Was erleichtert den täglichen Einstieg?
Persönliche Aufgaben, Nachrichten und verfügbare Profiloptionen führen zu den Informationen und Funktionen, die für die eigene Arbeit relevant sind.
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KI-Assistenz
Stellen Sie Ihre Fragen direkt als Textprompt an die Tierdatenbank. Die KI-Assistenz unterstützt Sie dabei, Informationen zu Tieren und anstehenden Aufgaben in natürlicher Sprache zu erschließen.
Fragen Sie in natürlicher Sprache nach tierbezogenen Angaben oder anstehenden Aufgaben. Die Antworten erschließen die für Ihre Rolle freigegebenen Informationen.
- Frage eingebenTierbezeichnung, Zeitraum oder gesuchten Zusammenhang in eigenen Worten nennen.
- Antwort lesenDie gefundenen Angaben und ihre Zuordnung zum Tier oder zur Aufgabe betrachten.
- Datenbezug prüfenStammangaben, Tierdatensatz oder Aufgabenbezug für die weitere Arbeit heranziehen.
- Gezielt weiterarbeitenOffene Fragen präzisieren und notwendige Schritte im jeweiligen Fachbereich bearbeiten.
Welche Fragen kann ich stellen?
Zum Beispiel nach dem gespeicherten transgenen Hintergrund eines Tiers oder nach den heute dringenden Aufgaben und den betroffenen Tieren.
Wie nutze ich die Antwort weiter?
Ordnen Sie die Angaben anhand des Tierdatensatzes, der Stammangaben oder der zugehörigen Aufgabe ein. Eine präzisere Folgefrage hilft, den gesuchten Zusammenhang weiter einzugrenzen.
Welche Daten sind zugänglich?
Ihre Rolle und die geregelten Zugriffsrechte bestimmen, welche Informationen Sie nutzen dürfen.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Organisation und Zusammenarbeit
Betrieb & Monitoring
Grafiken und klare Kennzahlen machen die Betriebsüberwachung übersichtlich. Berechtigte Leitungen einer Tierhaltungseinrichtung können freigegebene Teile dieser Überwachung und die Leistung des Systems einsehen.
Berechtigte Einrichtungsleitungen sehen freigegebene Betriebszustände und Leistungsdaten. Grafiken und Kennzahlen ergänzen den Einblick in unseren betreuten Betrieb.
- Zeitraum wählenKennzahlen immer mit dem betrachteten Zeitraum lesen.
- Zustand überblickenFreigegebene Systemteile, Hinweise und Warnungen gemeinsam betrachten.
- Antwortzeiten ansehenVerläufe und Spitzen im Zusammenhang mit dem Anfrageaufkommen einordnen.
- Betrieb abstimmenBei Auffälligkeiten mit dem betreuenden Team die nötigen Schritte klären.
Wer kann die Überwachung sehen?
Berechtigte Einrichtungsleitungen erhalten Zugriff auf freigegebene Betriebs- und Leistungsdaten. Der Umfang richtet sich nach Rolle und Vereinbarung.
Was zeigen die Diagramme?
Anfrageaufkommen und Antwortzeiten lassen sich im gewählten Zeitraum verfolgen. Zustandsanzeigen und Hinweise ergänzen den Überblick. Die abgebildeten Werte sind synthetische Beispiele.
Wie passt das zum 24/7-Betrieb?
Im betreuten Betrieb übernehmen wir laufende Wartung, Absicherung und Verfügbarkeit. Der Internetzugang ist rund um die Uhr möglich und kann auf Kundenwunsch eingeschränkt werden.
Kann die Engine bei uns laufen?
Ja. Die gesamte Anwendungsengine kann auch beim Kunden betrieben werden. Voraussetzungen und Betriebsverantwortung stimmen wir gemeinsam ab.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Dokumentation und Auswertung
Dokumentenmanagement
Dokumente werden mit Referenz, Titel, Typ und Schlagworten beschrieben. Zugeordnete Dateien und Fachbezüge machen Unterlagen dort erreichbar, wo sie gebraucht werden.
Unterlagen bleiben mit aussagekräftiger Beschreibung und fachlicher Zuordnung erreichbar. Titel, Dokumenttyp und Schlagworte erleichtern das Wiederfinden.
- Dokument beschreibenReferenz, Titel und Dokumenttyp festlegen.
- Datei zuordnenDen zugehörigen Anhang und passende Schlagworte ergänzen.
- Fachbezug herstellenDas Dokument im unterstützten Kontext verknüpfen.
- Zugriff prüfenDie Unterlage mit den dafür berechtigten Personen verwenden.
Wie werden Dokumente beschrieben?
Referenz, Titel, Typ und Schlagworte ergänzen die zugeordnete Datei um verständliche Informationen zu Inhalt und Verwendung.
Wo finde ich zugehörige Unterlagen?
Dokumente lassen sich beispielsweise mit Genehmigungen und weiteren Fachvorgängen verbinden. Dadurch sind sie im jeweiligen Arbeitszusammenhang erreichbar.
Welche Dateigröße wird unterstützt?
Für Dokumentuploads stehen bis zu 20 MB je Datei zur Verfügung. Zugriffsrechte bestimmen, wer die Unterlage verwenden darf.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Reportgenerierung
Vorhandene Berichtsarten erschließen Tierbestände, Belegung, Verbleib, Aufgaben und weitere Zusammenhänge. Tabellen und unterstützte Exporte machen die Ergebnisse weiter nutzbar.
Wählen Sie die passende Berichtsart für Bestand, Belegung, Verbleib oder Aufgaben. Auswahlparameter und tabellarische Ausgaben machen die Daten für Ihre Fragestellung nutzbar.
- Bericht auswählenDie zur fachlichen Frage passende vorhandene Auswertung öffnen.
- Rahmen prüfenZeitraum, Zuordnung und verfügbare Auswahlparameter einordnen.
- Ergebnis kontrollierenDatenbasis, Gruppen und Summen auf Plausibilität prüfen.
- Passend exportierenDie unterstützte Ausgabe für die weitere Verwendung nutzen.
Nach welchen Zusammenhängen kann ich auswerten?
Berichte erschließen Daten beispielsweise nach Projekt, Raum oder Arbeitsgruppe. Die Auswahlparameter richten sich nach der gewählten Berichtsart.
Wie kann ich Ergebnisse weiterbearbeiten?
CSV-Ausgaben stellen die unterstützten tabellarischen Berichte für die Weiterverwendung bereit.
Wie lese ich die Zahlen richtig?
Berichtsart und Zeitraum benennen den Bezug der Auswertung. So lassen sich etwa aktueller Bestand, Verbleib im Jahresverlauf und Belegung passend einordnen.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Käfig- und Tierschilder als PDF
Käfig-, Tier- und Zuchtkarten führen gespeicherte Angaben in einer druckbaren Ausgabe zusammen. So müssen Schilder nicht jedes Mal aus einzelnen Datensätzen abgeschrieben werden.
Erstellen Sie Käfig-, Tier- und Zuchtkarten aus den gespeicherten Angaben. Einzel- und Sammelausgaben reduzieren wiederholtes Abschreiben und erleichtern die Beschriftung.
- Einträge auswählenDen Käfig oder die betreffenden Tiere prüfen.
- Kartenart wählenDie passende Käfig-, Tier- oder Zuchtkarte aufrufen.
- PDF kontrollierenInhalt, Seitenaufteilung und Zuordnung in der Vorschau prüfen.
- Drucken und zuordnenDas richtige Format verwenden und das Schild am zugehörigen Platz anbringen.
Welche Karten kann ich erzeugen?
Käfig-, Tier- und Zuchtkarten verwenden die jeweiligen Kennungen und Fachangaben aus der Tierdatenbank.
Lassen sich mehrere Karten gemeinsam ausgeben?
Einzel- und Mehrfachausgaben unterstützen sowohl die gezielte Beschriftung als auch wiederkehrende Druckaufgaben.
Wie halte ich gedruckte Angaben aktuell?
Nach einer Datenänderung erzeugen Sie die benötigte Karte erneut. Vor dem Druck hilft die Vorschau, Inhalt, Format und Zuordnung zu prüfen.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Digitale Käfigschilder
Die CageTalker-Anbindung kann Käfig-, Tier- und Zuchtdaten an passende elektronische Schilder übertragen. Datenpflege und Ausgabe werden damit über eine definierte Integration verbunden.
Elektronische Schilder zeigen über die CageTalker-Anbindung zugeordnete Käfig-, Tier- und Zuchtdaten direkt im Haltungsbereich an.
- Voraussetzungen klärenGerätemodell, Übertragungsdienst und aktivierte Anbindung abstimmen.
- Schild zuordnenDie Gerätekennung mit dem richtigen Käfig verbinden.
- Daten übergebenDen unterstützten Übertragungsweg verwenden.
- Anzeige kontrollierenInhalt und Käfigzuordnung direkt am elektronischen Schild prüfen.
Wie wird ein Schild dem Käfig zugeordnet?
Eine Gerätekennung verbindet den Käfig mit seinem elektronischen Schild. Die eingerichtete Übertragungsstrecke gibt die zugehörigen Informationen aus.
Welche Ausstattung wird benötigt?
Kompatible elektronische Schilder und ein passender Übertragungsdienst ergänzen die Anwendungsanbindung. Anzeigeinhalte und Aktualisierung werden auf Ihre Ausstattung abgestimmt.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Flexible Bewertungsbögen
Bewertungsbögen lassen sich mit unterschiedlichen Fragetypen, Auswahlmöglichkeiten und Bewertungsstufen gestalten. Erfasste Antworten können tabellarisch, grafisch und im Genehmigungskontext ausgewertet werden.
Gestalten Sie Bögen passend zu Ihren fachlichen Kriterien und werten Sie Antworten als Tabelle, Diagramm oder zusammengefasste Bilanz aus.
- Bogen gestaltenFragen, Antworttypen und erforderliche Angaben festlegen.
- Bewertungslogik prüfenAuswahlwerte und die zugehörigen Bewertungsbereiche fachlich abstimmen.
- Antworten erfassenDen passenden Bogen im zugeordneten Tier- oder Versuchskontext verwenden.
- Grafik und Bilanz lesenAntwortverteilungen und zusammengefasste Bewertungen mit ihrer Datenbasis einordnen.
Welche Fragetypen lassen sich gestalten?
Direkte Punkteingabe, einzeiliger und mehrzeiliger Freitext sowie Einfach- und Mehrfachauswahl. Fragen lassen sich anordnen und als erforderlich kennzeichnen.
Wie ergänzen sich Grafik und Bilanz?
Diagramme zeigen die Antwortverteilungen einzelner Fragen. Die Bilanz fasst Ergebnisse nach Arbeitsgruppe, Genehmigung, Versuch und Bogen zusammen.
Wer legt die Bewertungskriterien fest?
Die zuständigen Fachpersonen bestimmen Fragen, Punktwerte und Bewertungsbereiche. Die Anwendung unterstützt die einheitliche Erfassung und Auswertung.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Kosten und Leistungen
Leistungsarten und erfasste Kostenpositionen lassen sich mit dem Genehmigungs- und Arbeitskontext verbinden. Vorhandene Berichte erschließen Kosten nach Projekt oder Benutzer.
Pflegen Sie Leistungen, Einheiten und Kostenansätze und ordnen Sie erfasste Positionen dem passenden Projekt oder Benutzer zu.
- Leistungsart prüfenBeschreibung, Einheit und Kostenansatz im zugehörigen Katalog pflegen.
- Position erfassenMenge oder Betrag und den fachlichen Kontext zuordnen.
- Bezug kontrollierenGenehmigung, Datum und Zuordnung gegenprüfen.
- Bericht verwendenDie passende vorhandene Kostenübersicht für die Abstimmung nutzen.
Wie werden Leistungen beschrieben?
Eine Leistungsart verbindet Beschreibung, Einheit und den für Ihre Einrichtung gepflegten Kostenansatz.
Welche Übersichten stehen zur Verfügung?
Projekt- und Benutzerberichte erschließen die zugeordneten Kostenpositionen. Das unterstützt die interne Abstimmung und die weitere Aufbereitung der Angaben.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Dokumentation und Auswertung
Behörden- und Jahresberichte
Spezielle Berichte unterstützen die Vorbereitung von Meldedaten und definierten Jahresauswertungen. Prüfhinweise machen fehlende Angaben sichtbar, bevor ein freigegebener Export erstellt wird.
Bereiten Sie Meldedaten und Jahresauswertungen mit klaren Prüfhinweisen und nachvollziehbaren Bearbeitungsständen auf. Ihr Team prüft und gibt die Ausgabe fachlich frei.
- Berichtsumfang klärenJahr, Berichtsart und zugehörige Kategorien prüfen.
- Daten vorbereitenErfasste Zuordnungen und Vollständigkeit kontrollieren.
- Fehler bearbeitenBlockierende Lücken klären und Warnhinweise fachlich einordnen.
- Export freigebenDen geprüften Stand als zugehörige Datei ausgeben und dokumentieren.
Wie unterstützt die Anwendung die Vorbereitung?
Die Berichte führen Tier-, Genehmigungs- und Gruppendaten zusammen. Prüfhinweise zeigen fehlende Pflichtangaben und zusätzliche Punkte zur Kontrolle.
Welche Bearbeitungsstände gibt es?
Entwurf, Prüfung und freigegebene Ausgabe machen den Weg bis zur geprüften Exportdatei nachvollziehbar.
Wie passt die Ausgabe zu unserer Einrichtung?
Berichtsart, Bezugsjahr, Meldekategorien und Zuständigkeiten werden zum Einsatzbereich passend ausgewählt und eingerichtet.
Präsentation mit Beispielen öffnen →Module und Erweiterungen
Module und Erweiterungen
FBI Workflow Management
FWM verbindet grafische Prozessgestaltung, Aufgaben, Zuständigkeiten und Dokumentation. Ein Prozessmodell zeigt den gemeinsamen Weg; der konkrete Vorgang macht seinen aktuellen Bearbeitungsstand sichtbar.
Prozesse mit BPMN gestalten, Varianten abstimmen und laufende Vorgänge verfolgen. Für den jeweiligen Ablauf werden Rollen, Regeln und angebundene Fachaktionen konfiguriert. Automatische Buchungen und erforderliche Bestätigungen ergänzen sich.
- GestaltenSchritte, Entscheidungen und Rollen gemeinsam im Prozessdiagramm beschreiben.
- VerbindenDie passenden Aufgaben und freigegebenen Buchungsaktionen zuordnen.
- BearbeitenVorgänge führen, Fristen beachten und Entscheidungen dokumentieren.
- VerbessernÜbergaben und Rückfragen nachvollziehen und Verbesserungen am Ablauf abstimmen.
Wie kann ich das Prinzip selbst ausprobieren?
Das interaktive BPMN-Beispiel führt durch Erfassung, Vollständigkeitsprüfung, Freigabe oder Rückfrage und automatische Buchungen im synthetischen Beispieldatensatz.
Wann werden automatische Aktionen ausgelöst?
Der konfigurierte Prozess bestimmt, welche Bedingungen und Bestätigungen erforderlich sind. Im Beispiel erfolgen Dokumentationsbuchung und Folgeaufgabe nach der fachlichen Freigabe.
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Apothekenmodul
Das Apothekenmodul verbindet Arzneimittel, Chargen, Anforderungen und dokumentierte Verwendung mit dem jeweiligen Arbeitskontext.
Verfolgen Sie Arzneimittel vom Artikel über die Charge bis zur Ausgabe und dokumentierten Verwendung. Fachliche Anweisungen und Freigaben bleiben zugeordnet.
- Bedarf anfordernArtikel, Menge, Arbeitsgruppe und Genehmigungskontext auswählen.
- Fachlich prüfenEine erforderliche tierärztliche Prüfung bezieht sich auf die konkrete Anforderung und Anweisung.
- Charge ausgebenDie Ausgabe wird mit Menge, Charge und Empfängerkontext dokumentiert.
- Verwendung festhaltenVerbrauch und Ausführungskommentar bleiben von der freigegebenen Anweisung unterscheidbar.
Wie werden Teilmengen geführt?
Aliquote und ausgegebene Teilgebinde behalten ihren Bezug zur Ausgangscharge. Artikel, Einheit, Mengenbewegungen und Verluste bleiben nachvollziehbar.
Welche Auswertungen stehen zur Verfügung?
Verbrauch lässt sich nach Zeitraum, Arbeitsgruppe, Genehmigung, Artikel und Charge einordnen. Mengen werden mit ihrer jeweiligen Einheit dargestellt.
Wie werden Anweisungen berücksichtigt?
Fachlich festgelegte Anweisungen, erforderliche Prüfungen und die dokumentierte Durchführung bleiben miteinander verbunden. Das unterstützt die Nachverfolgung der Verwendung.
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Liniencockpit
Das Liniencockpit macht vorhandene Tier- und Wurfdaten übersichtlich – mit Zeitraum, Datenabdeckung und direktem Blick auf die zugrunde liegenden Einträge.
Überblicken Sie Bestands- und Wurfdaten mit Zeitraum, Datenabdeckung und direktem Zugang zu den zugehörigen Einträgen.
- Zeitraum auswählenEin gemeinsamer Zeitraum bestimmt den betrachteten Ausschnitt.
- Linien und Kennzahlen ansehenGespeicherte Linienbezeichnungen, Bestände und Datenabdeckung gemeinsam lesen.
- Grundlage öffnenÜber Diagramme und Listen zu den zugehörigen sichtbaren Einträgen wechseln.
- Fachlich einordnenErgebnisse zusammen mit Datenlücken und dem jeweiligen Zeitbezug bewerten.
Wie werden Tiere gruppiert?
Die Gruppierung verwendet die hinterlegten Linienangaben. So lassen sich zugeordnete Einträge gemeinsam betrachten und unterschiedliche Schreibweisen gezielt prüfen.
Was zeigt die Zeitachse?
Geburten werden nach Wurfdatum und Absetzbuchungen nach Buchungsdatum dargestellt. Der Aktivstatus beschreibt den Zustand beim Abruf.
Wie helfen Hinweise zur Datenqualität?
Fehlende oder widersprüchliche Angaben bleiben erkennbar. Links führen zu den betroffenen Einträgen und erleichtern die fachliche Klärung.
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Kryokonservierung
Die Kryoverwaltung führt Proben, Lagerplätze, Qualitätsangaben und Verwendung zusammen – vom Einfrieren bis zur dokumentierten Revitalisierung.
Verwalten Sie Proben mit Lagerort, Herkunft, Qualitätsangaben und Verwendungsnachweis. Die Verbindung zur Ausgangsprobe bleibt auch bei einer späteren Revitalisierung nachvollziehbar.
- Probe erfassenKennung, Probentyp, Herkunft und Einfrierdatum zusammenführen.
- Lagerplatz belegenEine freie Position innerhalb von Tank, Rack und Box zuordnen.
- Prüfen und reservierenQualitätsangaben dokumentieren und eine beabsichtigte Verwendung festhalten.
- Verwendung verknüpfenAusgabe und Auftauen erfassen; einen vorhandenen Wurf und seine Tiere bei Bedarf zuordnen.
Welche Proben lassen sich verwalten?
Unter anderem Sperma-, Embryonen- und Gewebeproben. Angaben, Mengen und Einheiten werden passend zu Ihrer Einrichtung konfiguriert.
Wie ist die Lagerstruktur aufgebaut?
Tank, Rack, Box und Position führen zum konkreten Lagerplatz. Freie, belegte und reservierte Positionen sind unterscheidbar.
Wie wird die Verwendung dokumentiert?
Qualitätsprüfung, Reservierung, Ausgabe und Auftauen werden als Ereignisse festgehalten. Ein zugehöriger Wurf und seine Tiere lassen sich bei Bedarf verbinden.
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Importmodul
Berechtigte Nutzer können Importe selbst auslösen, vorbereiten und im Testsystem durchführen. Ihr Team kontrolliert die Ergebnisse; die produktive Übernahme folgt dem zugehörigen Prüf- und Freigabeprozess.
Berechtigte Nutzer starten und testen Importe selbst. Feldzuordnung, Prüfergebnisse und gemeinsame Freigabe unterstützen eine kontrollierte Datenübernahme.
- Import selbst auslösenDen Vorgang starten, Excel- oder CSV-Datei auswählen und die Quellspalten zuordnen.
- Regeln und Rechte festlegenNeuanlagen, mögliche Aktualisierungen, Mehrdeutigkeiten und Standardberechtigungen klären.
- Eigenständig im Test prüfenDen Testimport durchführen und konkrete Daten, Mengen, Warnungen und Ergebnisbericht kontrollieren.
- Produktive Übernahme freigebenNach der fachlichen und technischen Prüfung den getesteten Stand abgestimmt übernehmen lassen.
Wer kann Importe auslösen und testen?
Berechtigte Nutzer wählen ihre Quelldatei, ordnen die Felder zu und führen den Testimport selbst durch. Ergebnisse und Hinweise helfen bei der Prüfung.
Welche Dateien werden unterstützt?
Excel (.xlsx) und CSV (.csv) bis 20 MB. Ein Lauf verarbeitet ein ausgewähltes Tabellenblatt mit bis zu 500 nichtleeren Datenzeilen. Größere Bestände werden in abgestimmte Läufe aufgeteilt.
Welche Daten lassen sich übernehmen?
Tiere, Käfige, Standorte, Würfe, Absetzungen sowie Zuchten und gemischte Daten. Zuordnungen und die unterstützten Neuanlagen oder Änderungen werden für den jeweiligen Datenbereich festgelegt.
Wie erfolgt die produktive Übernahme?
Ihr Team prüft die Daten fachlich. FBI Science begleitet die technische Prüfung und die abgestimmte Freigabe des getesteten Stands.
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Tierbestellungen
Die Tierbestellverwaltung ist in zwei Ausführungen verfügbar: als Basisversion mit Textfeldern, deren Inhalte in der Datenbank gespeichert werden, und als erweiterte Version mit Bestellpositionen, kontrolliertem Empfang und Weiterverwendung der Angaben bei der Tieranlage.
Wählen Sie zwischen Basisversion mit gespeicherten Textangaben und erweitertem Funktionsumfang mit Bestellpositionen, Empfangsabgleich und Weiterverwendung bei der Tieranlage.
- Bestellung zusammenstellenOrganisatorische Angaben und erwartete Ankunft festhalten.
- Positionen vorbereitenTierangaben und Zielbereich soweit bekannt erfassen; Unbekanntes offen lassen.
- Lieferung abgleichenEmpfangene Tiere mit den Erwartungen vergleichen und Abweichungen dokumentieren.
- Tieranlage bestätigenGeprüfte Empfangseinträge bewusst übernehmen; den Bezug zur Bestellung erhalten.
Welche Ausführungen gibt es?
Beide Ausführungen sind verfügbar: Die Basisversion speichert Bestellinformationen aus Textfeldern in der Datenbank. Die erweiterte Version ergänzt strukturierte Positionen, Empfangsabgleich und die Weiterverwendung bestätigter Angaben bei der Tieranlage.
Was geschieht bei einer Teillieferung?
Bestätigte, zurückgestellte und abweichende Empfangseinträge bleiben unterscheidbar. Für die Tieranlage werden die bewusst bestätigten Einträge verwendet.
Welche Angaben werden weiterverwendet?
Bereits bekannte organisatorische Angaben und Tierinformationen stehen beim kontrollierten Empfang zur Verfügung. Das reduziert doppelte Eingaben.
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